Toleranz gegen Fehleingaben

Die Toleranz gegen Fehleingaben beschreibt die Duldung von Fehlnutzung oder andersartigen Bedienung eines Systems oder einer Softwarekomponente. Sollte die Toleranzgrenze an Fehleingaben überschritten werden, kann das System den normalen Betrieb nicht beibehalten. Eine hohe Fehlertoleranz bedeutet eine höhere Zuverlässigkeit des Systems. Um Fehleingaben zu minimieren, können die Elemente eines Systems so arrangiert werden, dass Risiken der Fehlnutzung verringert werden. Außerdem können Warnungen vor Fehlern implementiert werden, sodass der Nutzer selbst Korrekturen durchführen kann. Bei Toleranzüberschreitung sollte eine Ausfallsicherheit vorhanden sein, sodass ein System einspringen kann, solange das andere aufgrund der Fehleingaben ausfällt.